Roland Schlieder, Gitarre, Bolivien

Roland Schlieders Konzert-Aktivität führte ihn bereits in jungen Jahren durch Latein-Amerika, Deutschland und den USA. Er begann klassische Gitarre zu spielen als Autodidakt im alter von 14 Jahren, anhand von Aufnahmen von Narciso Yepes und Pepe Romero. Herr Schlieder studierte als erstes Maschinenbau und BWL in München, aber nach einer positiven persönlichen Erfahrung mit Leo Brouwer und David Russell entschied er sich in de USA Musik zu studieren. Nach einer Reihe von Masterklassen noch als Autodidakt mit Maestros wie Costas Cotsiolis, Andrew York, Manuell Barrueco, Davdi Russell und Leo Brouwer bewirbt er sich an Hochschulen in den USA.

1997 bekam Herr Schlieder ein Stipendium an der Butler Universität in Indianapolis wo er unter Brett Terrell studierte, und parallel dazu studierte er an der Indiana Universität - Bloomington unter Petar Jankovic. Er studierte ebenfalls Chorleitung unter Dr. Eric Stark und Orchesterdirektion unter Maestro Stanley DeRusha. Im Jahr 2000 konnte er sein Traum verwirklichen: Er wurde für sein Master an der San Diego State University mit Vollstipendium angenommen wo er mit Celin Romero Gitarre studieren konnte. Die Familie "Los Romeros" wurde während den 3 Jahren zu den musikalischen Leitbild und konnte unter ihrer Leitung speziell von Celin Romero seine Technik in vorher unbekannte Horizonte entwickeln. Diese kulminierte in der Entwicklung seiner eigenen Methodik "Kontroll-Technik". Herr Schlieder war von 2000-2003 Artist in Residence der San Diego State University wo er ebenfalls Orchester-Assistent von Maestro Dr. Donald Barra wurde.

In 2003 gründete er in seiner Geburtsstadt Santa Cruz/Bolivien das erste Symphonie Orchester als Chef-Dirigent, und in Zusammenarbeit mit den Geiger Kennth Sarch; welcher für 6 Monate durch ein Fullbright Scholarship der US-Regierung die Arbeit unterstützte. In 2005 wurde Herr Schlieder von der bolivianische Regierung und der CAF (Süd-Amerikanische Finanzfond) gebeten ein Konzert für die staatsfeier zu leiten. Dafür vereinigte Herr Schlieder ein Chor von 300 Kinder und Jugendliche aus ganz Bolivien zusammen mit 100 ausgewählten Orchester-Musiker und führten Vivaldis Gloria auf. In 2006 gab ihm das Internationale Barock Festival in Santa Cruz eine Kommission für die Bearbeitung einer neu Entdeckten Partitur von Domenico Zipoli - Te Deum laudamus - welches für Chor und Orchester unter seiner Leitung uraufgeführt wurde. Im selben Jahr bekam Herr Schlieder den nationalen Preis für den "Man of Arts" in Bolivien und den Nationalen TOYP-Preis zusammen mit der Nominierung für den internationalen TOYP (The Outstanding Young Profesional).

Durch das Symphonie Orchester konnte Herr Schlieder eine Reihe von Konzerten für Gitarre und Orchester aufführen. In 2011 verlässt Herr Schlieder dass von Ihm gegründete Symphonie Orchester und konzentriert sich von Neuem auf seine gitarristische Karriere. Konzerte in San Agustin International Chamber Music Festival in Florida/USA, New York Seminar oder Sommer Kammermusik Festival an der Universität Osnabrück haben das Publikum und die Stundenten wieder von neuem begeistert. Während seiner Karriere hat Herr Schlieder unter anderem mit Musikern wie Roberto Sechi, Florian Wiek, Felix Olschofka, Hauko Wessel, Eugenio Urrutia, Jorge Peña, William Grubb und vielen anderen zusammen gearbeitet. Herr Schlieder hat ein besonderes Interesse an der Kammermusik mit Gitarre, speziell von Niccolo Paganini. Da seine Anschlagtechnik eine besondere Klangprojektion entwickelt wird es für viele Musiker interessant mit Gitarre zu spielen.

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